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		<title>HWA News</title>
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		<description>Aktuelles von HWA</description>
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			<title>HWA News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 19:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>HWA AG weist solides 1. Halbjahr aus </title>
			<link>http://www.hwaag.com/newsansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=258&#38;cHash=7a0a5e08a5ad04e38e2cf45826f5028c</link>
			<description>Affalterbach, 30. August 2011 – Die HWA AG erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Affalterbach, 30. August 2011 – Die HWA AG erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 einen Umsatz von 27,0 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) erreichte 2,0 Millionen Euro. Das Nettoergebnis zum 30. Juni 2011 lag bei 1,3 Millionen Euro. Pro Aktie entspricht dies einem Gewinn von 25 Cent. <br /><br />Der Umsatz und alle wesentlichen Ertragskennzahlen haben sich gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum leicht verbessert. Ausschlaggebend dafür war die gute Entwicklung im Segment Fahrzeuge/Fahrzeugkomponenten. Das Geschäft aus dem Motorenleasing und den Motorenverkäufen in der Formel 3 entwickelte sich wie erwartet. Im Segment Automobilrennsport weist die HWA AG im ersten Halbjahr stabile Umsätze aus. <br /><br />„Die solide Geschäftsentwicklung aus dem Jahr 2010 setzt sich in diesem Jahr weiter fort. Wir befinden uns auf einem guten Wege das Gesamtjahr 2011 ordentlich abschließen zu können“, so Gerhard Ungar, Vorstand der HWA AG. Mit Blick auf das Gesamtjahr 2011 hält der Vorstand an dem Ziel fest, das erreichte Niveau des Vorjahres nachhaltig zu sichern. <br /><br /><b><br />Ansprechpartner: <br /></b><br />Investor Relations/ Presse <br />HWA AG<br />Benzstraße 8<br />71563 Affalterbach<br />Telefon: + 49/ (0) 7144/ 8717- 279<br />Telefax: + 49/ (0) 7144/ 8718- 111<br /><a href="mailto:ir@hwaag.com" >ir@hwaag.com</a><br /><a href="http://www.hwaag.com" target="_blank" >www.hwaag.com</a> <br /><br /><br /><b>Unternehmensprofil HWA AG: <br /></b><br />Die 1998 gegründete HWA AG entstand durch Ausgliederung aus der von Hans Werner Aufrecht in 1967 aufgebauten AMG, dem Veredelungsspezialisten für die Marke Mercedes-Benz. Ende 1998 veräußerte Herr Aufrecht die damalige AMG Motorenbau- und Entwicklungsgesellschaft mbH mehrheitlich an die Daimler AG. Im Rahmen dieser Veräußerung wurden die Bereiche Automobilrennsport, das heutige Team AMG-Mercedes in der DTM und Teile des Bereichs Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten herausgelöst und auf die HWA AG übertragen. Im Segment Automobilrennsport übernimmt die HWA AG im Auftrag der Motorsportabteilung der Daimler AG als Full-Service-Anbieter die komplette Entwicklung und den Aufbau der Rennfahrzeuge mitsamt Motoren, sowie alle weiteren Aufgaben im Zusammenhang mit dem Betrieb des Rennteams. Im Segment Fahrzeuge/ Fahrzeugkomponenten entwickelt und baut das Unternehmen Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten im Auftrag der Automobilindustrie. Seit 2003 fertigt und betreut die HWA AG Rennmotoren für die Formel 3 EuroSeries und für die Britische Formel 3 Serie. </p>]]></content:encoded>
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			<category>unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>HWA AG entwickelt neuen Motor für Seriensportwagen</title>
			<link>http://www.hwaag.com/newsansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=233&#38;cHash=ebe708f430d91e5de663e96a9cac9294</link>
			<description>Affalterbach, 17. Juni 2011 – Die HWA AG hat einen umfangreichen Entwicklungsauftrag für Motoren in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Affalterbach, 17. Juni 2011 – Die HWA AG hat einen umfangreichen Entwicklungsauftrag für Motoren in einem Serienfahrzeug erhalten. Auftraggeber ist ein Premium Sportwagenhersteller. Die Arbeiten an diesem Projekt haben bereits begonnen und wirken sich im Geschäftsjahr 2011 positiv auf die Gewinn- und Verlustrechnung aus.<br /><br />Über die vertraglichen Inhalte des Motoren-Entwicklungsauftrags haben die HWA AG und der Auftraggeber Stillschweigen vereinbart.<br /><br />Ansprechpartner: </p>
<p>Investor Relations/ Presse <br />HWA AG<br />Benzstraße 8<br />71563 Affalterbach<br />Telefon: + 49/ (0) 7144/ 8717- 279<br />Telefax: + 49/ (0) 7144/ 8718- 111<br /><a href="mailto:ir@hwaag.com" >ir@hwaag.com</a><br /><a href="http://www.hwaag.com" target="_blank" >www.hwaag.com</a> <br /><br /><b>Unternehmensprofil HWA AG:<br /><br /></b>Die 1998 gegründete HWA AG entstand durch Ausgliederung aus der von Hans Werner Aufrecht in 1967 aufgebauten AMG, dem Veredelungsspezialisten für die Marke Mercedes-Benz. Ende 1998 veräußerte Herr Aufrecht die damalige AMG Motorenbau- und Entwicklungsgesellschaft mbH mehrheitlich an die Daimler AG. Im Rahmen dieser Veräußerung wurden die Bereiche Automobilrennsport, das heutige Team AMG-Mercedes in der DTM und Teile des Bereichs Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten herausgelöst und auf die HWA AG übertragen. Im Segment Automobilrennsport übernimmt die HWA AG im Auftrag der Motorsportabteilung der Daimler AG als Full-Service-Anbieter die komplette Entwicklung und den Aufbau der Rennfahrzeuge mitsamt Motoren, sowie alle weiteren Aufgaben im Zusammenhang mit dem Betrieb des Rennteams. Im Segment Fahrzeuge/ Fahrzeugkomponenten entwickelt und baut das Unternehmen Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten im Auftrag der Automobilindustrie. Seit 2003 fertigt und betreut die HWA AG Rennmotoren für die Formel 3 EuroSeries und für die Britische Formel 3 Serie. <span style="FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;, &quot;serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>investor</category>
			<category>presse</category>
			<category>unternehmen</category>
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			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:44:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Zusammenarbeit</title>
			<link>http://www.hwaag.com/newsansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=231&#38;cHash=ad501b277d04aeede773ad72fe23c1f8</link>
			<description>Mercedes-Benz und Gary Paffett verlängern ihre Zusammenarbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Gary Paffett bleibt langfristig Mercedes-Benz Werksfahrer</li><li>Mit 17 Siegen in 73 Rennen ist Gary der erfolgreichste aktive DTM-Pilot </li><li>Mehr als ein Drittel seiner DTM-Rennen beendete Gary auf dem Podium</li><li>2011 ist die achte gemeinsame DTM-Saison mit Mercedes-Benz</li></ul><p>Stuttgart – Gary Paffett bleibt langfristig im Dienst des Sterns. Die Zusammenarbeit von Mercedes-Benz und Gary Paffett begann 2003. Zwei Jahre später gewann Paffett mit fünf Siegen in elf Rennen als erster Brite den DTM-Meistertitel mit einer AMG Mercedes C-Klasse. Im Folgejahr stieg er mit Unterstützung von Mercedes-Benz zum Formel 1-Testfahrer bei McLaren-Mercedes auf. In der Saison 2007 kehrte er in die DTM zurück, blieb McLaren-Mercedes Formel 1 Testfahrer und erzielte in Oschersleben als erster Fahrer in der DTM-Geschichte einen Sieg mit einem Jahreswagen.<br /><br />Gary Paffett gewann 17 der 73 DTM-Läufe die er bestritt - eine Siegquote von über 23% oder pro jedem fünften Rennen einen Sieg. Mit 25 Podestplätzen stand Gary statistisch bei jedem dritten seiner DTM-Starts auf dem Podium. <br /><br /><b>Gary Paffett</b>: „Meine Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz setze ich mit Freude langfristig fort. Wir arbeiten schon seit vielen Jahren zusammen, haben gemeinsam großartige Erfolge gefeiert und ich fühle mich als Teil dieser so erfolgreichen Motorsportfamilie. Vielen Dank an Norbert und Gerhard Ungar, die immer ihr Vertrauen in mich setzten. Auch meinem Management, Mark Blundell und 2MB, möchte ich für ihre Arbeit danken, die all dies ermöglicht hat. Im nächsten Jahr beginnt in der DTM eine neue Ära – und der Wettkampf wird noch härter werden. Uns steht eine große Herausforderung bevor, um die Zukunft genauso erfolgreich zu gestalten wie die Vergangenheit, aber ich bin überzeugt, dass Erfahrung und Kontinuität auf dem Weg dorthin eine wichtige Rolle spielen werden. Ich bin sehr glücklich, Teil dieser neuen DTM-Ära zu sein und mein langfristiger Vertrag mit Mercedes bietet mir die Basis und Sicherheit, Leistungen wie in der Vergangenheit oder noch bessere zu zeigen.“<br /><br /><b>Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef</b>: „Gary ist ein wichtiger Teil unserer sehr erfolgreichen DTM-Geschichte und ein echter Vollblut-Racer: Geradlinig und hart, aber immer fair. Im Namen von Mercedes-Benz möchte ich Gary für seine gute Arbeit und die bisherigen Erfolge danken. Mit diesem neuen Vertrag gehen wir gemeinsam in unser zweites Jahrzehnt und wir werden hart arbeiten, dieses genauso so erfolgreich zu gestalten wie unser erstes – oder vielleicht gar noch erfolgreicher.“</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>HWA AG zurück auf Erfolgskurs</title>
			<link>http://www.hwaag.com/newsansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=214&#38;cHash=ca5743b4478982fbf2ae8d3979d87bc1</link>
			<description>Affalterbach, 11. April 2011 - „Die HWA AG hat im Vorjahr ein sportliches und wirtschaftliches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Affalterbach, 11. April 2011 - „Die HWA AG hat im Vorjahr ein sportliches und wirtschaftliches Comeback hingelegt.“, so Gerhard Ungar, Vorstand der HWA AG. Nach zwei harten Jahren der Kosteneinsparungen und des Mitarbeiterabbaus konnte die HWA AG im Jahr 2010 trotz eines geringeren Umsatzes mit einem positiven Ergebnis abschließen. <br /><br />Im Segment Automobilrennsport war der Umsatz plangemäß rückläufig. Reglementbedingt fanden keine Weiterentwicklung und kein Neuaufbau von DTM-Rennfahrzeugen statt. Diese Maßnahme hatte zur Folge, dass Budgetanpassungen durchgeführt werden mussten. Im Segment Fahrzeuge/Fahrzeugkomponenten lief das Projekt SL 65 AMG Black Series plangemäß aus. Als Nachfolgeprojekt wird das Kundensportfahrzeug SLS GT3 in Zusammenarbeit mit Mercedes-AMG seit März 2011 ausgeliefert. Das Geschäft aus dem Motorenleasing und den Motorenverkäufen in der Formel 3 entwickelte sich wie erwartet.<br /><br />Der Materialaufwand reduzierte sich durch das Auslaufen der Produktion des SL 65 AMG Black Series erheblich und ergänzend durch die positiven Auswirkungen der eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen sowie des Kosteneinsparungsprogramms, konnte die HWA AG trotz des Umsatzrückgangs im Geschäftsjahr 2010 wieder die Gewinnzone erreichen.<br /><br />Mit der Rückkehr in die Gewinnzone zieht die HWA AG eine positive Bilanz für das Jahr 2010. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sportlich war das Unternehmen in der Rennserie Deutsche Tourenwagen Masters (DTM) erfolgreich. Paul di Resta wurde DTM-Champion 2010, Gary Paffett und Bruno Spengler belegten Platz zwei und drei in der Fahrerwertung. Zudem wurde die Teamwertung in der DTM gewonnen.<br />&nbsp; <br />Die HWA AG erzielte nach geprüften Zahlen im Jahr 2010 bei einem Umsatz von 44,9 Millionen Euro ein EBIT von 4,1 Millionen Euro. Der Nettogewinn der HWA AG erreichte 2,5 Millionen Euro.<br /><br />Nachdem die HWA AG in den zwei vergangen Jahren auf die Ausschüttung einer Dividende verzichtet hat, wird der Vorstand vorschlagen 0,50 Euro je Aktie an die Aktionäre auszuschütten.<br />&nbsp; <br />„Das Ziel ist nun, das erreichte Erfolgsniveau nachhaltig zu sichern, jedoch weiterhin in Forschung und Entwicklung zu investieren, um für unsere Kunden konkurrenzfähige Produkte zu entwickeln“, so Gerhard Ungar, Vorstand der HWA AG.</p>
<p><b>Termine: <br /></b>23. Mai 2011: Hauptversammlung der HWA AG in Affalterbach <br />30. August 2011: Veröffentlichung des Halbjahresberichtes 2011<br /><br /><b>Ansprechpartner: <br /></b>Investor Relations/ Presse <br />HWA AG<br />Benzstraße 8<br />71563 Affalterbach<br />Telefon: + 49/ (0) 7144/ 8717- 279<br />Telefax: + 49/ (0) 7144/ 8718- 111<br /><a href="mailto:ir@hwaag.com" >ir@hwaag.com</a><br /><a href="http://www.hwaag.com" target="_blank" >www.hwaag.com</a> </p>
<p><b>Unternehmensprofil HWA AG: <br /></b>Die 1998 gegründete HWA AG entstand durch Ausgliederung aus der von Hans Werner Aufrecht in 1967 aufgebauten AMG, dem Veredelungsspezialisten für die Marke Mercedes-Benz. Ende 1998 veräußerte Herr Aufrecht die damalige AMG Motorenbau- und Entwicklungsgesellschaft mbH mehrheitlich an die Daimler AG. Im Rahmen dieser Veräußerung wurden die Bereiche Automobilrennsport, das heutige Team AMG-Mercedes in der DTM und Teile des Bereichs Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten herausgelöst und auf die HWA AG übertragen. Im Segment Automobilrennsport übernimmt die HWA AG im Auftrag der Motorsportabteilung der Daimler AG als Full-Service-Anbieter die komplette Entwicklung und den Aufbau der Rennfahrzeuge mitsamt Motoren, sowie alle weiteren Aufgaben im Zusammenhang mit dem Betrieb des Rennteams. Im Segment Fahrzeuge/ Fahrzeugkomponenten entwickelt und baut das Unternehmen Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten im Auftrag der Automobilindustrie. Seit 2003 fertigt und betreut die HWA AG Rennmotoren für die Formel 3 EuroSeries und für die Britische Formel 3 Serie. </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>David Coulthard und Ralf Schumacher 2011 für Mercedes-Benz in der DTM am Start </title>
			<link>http://www.hwaag.com/newsansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=212&#38;cHash=d9e324db2d9fac24d7943f3f077c1a8c</link>
			<description>David Coulthard (40) und Ralf Schumacher (35) starten auch in der DTM-Saison 2011 in der AMG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>David Coulthard (40) und Ralf Schumacher (35) starten auch in der DTM-Saison 2011 in der AMG Mercedes C-Klasse </p>
<p>Schumacher geht in seine vierte Saison in der DTM und die dritte im HWA-Team. Coulthard tritt wie 2010 erneut mit dem Team Mücke Motorsport an </p>
<p>Ralf Schumacher fährt die Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse </p>
<p>David Coulthard startet mit der Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse: &quot;Mein Lehrjahr ist vorbei - jetzt will ich weiter nach vorn.&quot; </p>
<p>Die neue DTM-Saison beginnt am 1. Mai 2011 in Hockenheim </p>
<p>&nbsp;&nbsp;Stuttgart - Die beiden ehemaligen Formel 1-Piloten David Coulthard und Ralf Schumacher sind auch in der Saison 2011 in der AMG Mercedes C-Klasse die renommiertesten Mitglieder des Mercedes-Benz Fahrerteams in der DTM. Beide Fahrer verfügen jeweils über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Motorsport und beide zusammen holten bei insgesamt 426 Grand Prix-Teilnahmen 19 Siege in der Formel 1. In der DTM entwickelten sich David Coulthard und Ralf Schumacher rasch zu Publikumslieblingen. &nbsp;&nbsp;David Coulthard, 40, Schottland, gab in der Saison 2010 sein DTM-Debüt. Sein Premierenjahr beendete er im letzten Rennen in Schanghai mit seinem besten Saisonergebnis (8. Platz) und der schnellsten Rennrunde. 2011 geht der Schotte erneut in der Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse im Team Mücke Motorsport an den Start. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Coulthard nahm zwischen 1994 und 2008 an 246 Formel 1-Rennen teil und bestritt davon 150 für McLaren-Mercedes. Für das Silberpfeil-Team holte er von 1996 bis 2004 zwölf seiner 13 Grand Prix-Siege, darunter den ersten Sieg von McLaren-Mercedes in der Saison 1997 in Australien. Gemeinsam mit Mika Häkkinen, Formel 1-Weltmeister 1998 und 1999, (Mercedes-Benz DTM-Fahrer 2005-2007) gewann Coulthard 1998 die Konstrukteursweltmeisterschaft mit McLaren-Mercedes, 2001 wurde er Vizeweltmeister. &nbsp;&nbsp;Als Botschafter der Stiftung &quot;Wings for Life&quot; engagiert sich David Coulthard für die Initiative, um den Bekanntheitsgrad der Stiftung für Rückenmarksforschung zu erhöhen. Mit seinem Einsatz möchte der Schotte gemeinsam mit der Stiftung die Forschung zur künftigen Heilung von Querschnittslähmung als Folge von Rückenmarksverletzungen fördern und beschleunigen. Mercedes-Benz stellt in Absprache mit dem Titelsponsor Deutsche Post Platz auf Coulthards Rennauto zur Verfügung, um so medial wirksam auf &quot;Wings For Life&quot; sowie Coulthard und seine Rolle dabei aufmerksam zu machen. &nbsp;&nbsp;Ralf Schumacher, 35, Deutschland, begann seine DTM-Karriere am 13. April 2008 in Hockenheim und wurde schnell zu einem der beliebtesten Fahrer der Meisterschaft. 2011 bestreitet er sein viertes DTM-Jahr und fährt zum ersten Mal in der AMG Mercedes C-Klasse mit Salzgitter als Titelsponsor. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Nach 180 Grand Prix-Starts beendete Schumacher am Saisonende 2007 seine elfjährige Formel 1-Karriere. Mit sechs Grand Prix-Siegen ist er bis heute der dritterfolgreichste deutsche Formel 1-Pilot nach seinem Bruder und MERCEDES GP PETRONAS Fahrer Michael Schumacher sowie dem amtierenden Weltmeister Sebastian Vettel. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>David Coulthard: &quot;Ich freue mich sehr, 2011 wieder für Mercedes-Benz in der DTM zu starten. Mein Lehrjahr ist vorbei - jetzt will ich weiter nach vorn. Die DTM ist nicht nur eine hart umkämpfte Meisterschaft, sondern zeichnet sich auch durch die Begeisterung der Fans und den direkten Kontakt der Fahrer mit den Zuschauern aus. Das kannte ich in dieser Form aus der Formel 1 noch nicht. Für mich ist die DTM deshalb auch eine ausgezeichnete Plattform, um die gemeinnützige Initiative &quot;Wings for Life&quot; in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Im vergangenen Jahr habe ich viel gelernt und eine gute Basis gelegt, auf der ich in meiner zweiten Saison aufbauen möchte. Nachdem ich beim Saisonfinale 2010 in Schanghai meinen ersten DTM-Punkt geholt habe, möchte ich meine Fans in dieser Saison noch öfter mit Punkteergebnissen erfreuen.&quot; &nbsp;</p>
<p>Ralf Schumacher: &quot;Ich fühle mich in der DTM und der Mercedes-Benz Familie sehr wohl. In der DTM geht es im harten Wettbewerb um Nuancen. Wenn du dich auch nur ein klein wenig bei der Abstimmungsarbeit mit dem Auto steigerst, dann kannst du deine Rundenzeiten deutlich senken. Nach drei DTM-Jahren und zwei Saisons im HWA-Team fühle ich mich in der AMG Mercedes C-Klasse heimisch und bin bereit mit unserem Sponsor Salzgitter, der neu auf meinem Auto erscheint, in meiner vierten DTM-Saison den nächsten Schritt zu schaffen.&quot; &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: &quot;Mit David und Ralf gehören auch 2011 zwei der Publikumslieblinge in der DTM zu unserer Mannschaft. David hat sich schnell in der DTM eingelebt und in seiner ersten Saison stetig gesteigert - bis hin zu seinem ersten Punktgewinn und der schnellsten Rennrunde in Schanghai. Ich traue ihm zu, dass er diese Statistik in seiner zweiten DTM-Saison verbessern kann. Ralf fährt im vierten Jahr in der DTM und hat einige Erfahrung in der DTM gesammelt. Ich bin überzeugt, dass er sich sportlich weiter steigern wird. Ralfs Pole Position am Norisring zeigt, dass er das Potential dazu hat.&quot;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VLN, 1. Lauf: Podiumsplatz zum Saisonauftakt</title>
			<link>http://www.hwaag.com/newsansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=211&#38;cHash=1c960152e14e3ec98243491bb7a15175</link>
			<description>2. April 2011 Mercedes-Benz SLS AMG GT3 beim Auftakt der VLN-Saison 2011

Podiumsplatz zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="c2cClass3"><p><b>2. April 2011 Mercedes-Benz SLS AMG GT3 beim Auftakt der VLN-Saison 2011</b></p></div><div class="c2cClass3"></div><div class="c2cClass3"><p><b>Podiumsplatz zum Saisonauftakt auf dem Nürburgring</b></p></div><div class="c2cClass3"><p><b>Nürburgring – Guter Auftakt für den Mercedes-Benz SLS AMG GT3: Beim Auftakt der VLN-Saison 2011 (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring GbR) kamen zwei Flügeltürer auf die Plätze drei und vier. Es war das erste Mal nach der erfolgreichen Entwicklungs- und Testphase des SLS AMG GT3, dass die Kundenteams das Auto ohne Werksunterstützung einsetzten. </b></p></div><div class="c2cClass3"><p><b></b></p></div><div class="c2cClass3"><p>Nach 28 Runden auf Nordschleife und verkürzter Grand-Prix-Strecke feierte Black Falcon den erfolgreichsten Einstand mit dem Flügeltürer: Der frühere DTM-Fahrer Thomas Jäger, Kenneth Heyer, Jan Seyffarth und Jeroen Bleekemolen fuhren auf Platz drei der Gesamtwertung und Platz eins der Klasse SP9 (GT3-Fahrzeuge). Horn Motorsport mit David Horn und Sascha Bert beendete das Rennen mit einem weiteren Flügeltürer trotz eines Drehers in der Mercedes-Arena in Runde 24 auf Platz vier; sie waren von Rang 18 gestartet. Zwei weitere Flügeltürer von Black Falcon mit den Fahrerteams Andrii Lebed/Ralf Schall/Hannes Plesse und Vimal Mehta/Sean Paul Breslin/Sean Patrick Bresling kamen auf die Plätze sieben und 19.</p></div><div class="c2cClass3"></div><div class="c2cClass3"><p>Mamerow Racing mit dem früheren DTM-Fahrer Armin Hahne und Chris Mamerow fiel hingegen mit technischem Defekt aus. Als Hahne in der 21. Runde in Führung liegend zum letzten Boxenstopp hereinfuhr, konnte Mamerow das Rennen nicht mehr fortsetzen. Nicht gestartet war ROWE RACING nach einem Unfall von Dominik Schwager im Qualifying. Dabei war sein Auto so schwer beschädigt worden, dass es bis zum Start nicht repariert werden konnte.</p></div><div class="c2cClass3"></div><div class="c2cClass3"><p>Bester SLS AMG GT3 im Qualifying war der Flügeltürer von Black Falcon mit Jäger/Heyer/Seyffarth/Bleekemolen, die sich den dritten Startplatz sicherten. Auf Rang sieben folgten Armin Hahne/Chris Mamerow im Auto von Mamerow Racing. Hahne wurde auf einer seiner schnellen Runden durch gelbe Flaggen gebremst und konnte deshalb nicht von den verbesserten Streckenbedingungen gegen Trainingsende profitieren.</p></div><div class="c2cClass3"></div><div class="c2cClass3"><p>Vom Start weg entwickelte sich ein spannendes Rennen. In der dritten Runde fuhr Jäger an dritter Stelle, 1,3 Sekunden hinter der Spitze. Insgesamt führten vier verschiedene Teams von drei unterschiedlichen Marken das Rennen an.</p></div><div class="c2cClass3"></div><div class="c2cClass3"><p><b>Thomas Jäger, Dritter: </b>„Ein gelungener Auftakt für das Kundensportprogramm von Mercedes-AMG. Der SLS AMG GT3 hat sich heute als schnell und ausgereift erwiesen. Auch für die Kollegen von Mamerow Racing war ein Podiumsplatz möglich gewesen. Schade, dass sie in Führung liegend ausfielen. Aber wir stehen erst am Anfang einer langen Saison und mit dem Potenzial des SLS erwarte ich noch viele gute Resultate.“ Mercedes-AMG unterstützt die Kundenteams im Zuge des bestmöglichen Supports auch damit, dass Thomas Jäger als Testfahrer abwechselnd bei den Teams zum Einsatz kommt.</p></div><div class="c2cClass3"></div><div class="c2cClass3"><p><b>Kundensport: SLS AMG GT3 werden von Privatteams eingesetzt</b></p></div><div class="c2cClass3"><p>Die SLS AMG GT3 werden bei den Rennen der VLN (<b>V</b>eranstaltergemeinschaft <b>L</b>angstreckenmeisterschaft <b>N</b>ürburgring GbR) ausschließlich von Privatteams eingesetzt: Beim Auftakt waren bereits Black Falcon mit drei Fahrzeugen sowie Mamerow Racing, Horn Motorsport und ROWE RACING mit je einem Fahrzeug dabei. </p></div><div class="c2cClass3"><p>Die VLN-Langstreckenmeisterschaft findet seit 1977 statt und gilt als erfolgreichste Breitensportserie Europas. Die zehn Rennen der Saison 2011 werden ausschließlich auf der Nürburgring-Nordschleife und der Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses ausgetragen. Das Starterfeld mit unterschiedlichen Fahrzeugtypen vom seriennahen Kleinwagen über Youngtimer bis zum hochkarätigen Supersportwagen garantiert abwechslungsreiche und spannende Rennen. </p></div><div class="c2cClass3"></div><div class="c2cClass3"><p>Das nächste VLN-Rennen findet am 30. April statt.</p></div><div class="c2cClass3"></div><div class="c2cClass3"><p>Weitere Informationen zum Mercedes-Benz SLS AMG GT3 finden Sie unter </p><div class="c2cClass3"><p>www.mercedes-amg.com/slsgt3</p></div></div><div class="c2cClass3"><p>Sie erhalten weitere Informationen zu unserem SLS AMG GT3 Kundensport-Programm mit unserem Newsletter am 19. April 2011. Wenn Sie diese Informationen nicht erhalten wollen, senden Sie bitte eine E-Mail an: slsamggt3@mb-motorsport.info</p></div>]]></content:encoded>
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			<category>IR</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>THOMAS SABO neuer Partner von Mercedes-Benz in der DTM</title>
			<link>http://www.hwaag.com/newsansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=208&#38;cHash=8ebeb42d13fef174b1456b9c1a57be1e</link>
			<description>Die Schmuck- und Uhrenmarke THOMAS SABO aus Lauf an der Pegnitz engagiert sich erstmals als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Schmuck- und Uhrenmarke THOMAS SABO aus Lauf an der Pegnitz engagiert sich erstmals als Titelsponsor in der DTM </b></p>
<p><b>Gary Paffett geht in seine achte DTM-Saison mit Mercedes-Benz</b></p>
<p><b>70 Starts und 17 Siege – Gary Paffett gewann rund jedes vierte Rennen seiner DTM-Karriere – und mehr als jeder andere aktive DTM-Fahrer</b></p>
<p><b>Die neue DTM-Saison beginnt am 1. Mai 2011 in Hockenheim</b></p>
<p>Stuttgart - Das Uhren- und Schmuckunternehmen THOMAS SABO aus Lauf an der Pegnitz wird Sponsorpartner von Mercedes-Benz in der DTM. Der 30-jährige Brite Gary Paffett, DTM-Champion 2005, geht 2011 mit Mercedes-Benz in seine achte DTM-Saison und startet in der THOMAS SABO AMG Mercedes C-Klasse. </p>
<p>Paffett begann seine DTM-Karriere mit Mercedes-Benz in der Saison 2003 und stieg bereits nach einem Jahr in eine aktuelle C-Klasse auf. In seinen 70 DTM-Rennen seither holte der Brite 17 Siege und hat damit die höchste Anzahl von Siegen aller 2011 aktiven DTM-Fahrer. Gary Paffett wurde drei Mal Vizemeister (2004, 2009 und 2010). 2005 gewann Paffett den Meistertitel. Danach stieg Paffett im Jahr 2006 zum Test- und Reservefahrer im Formel 1-Team McLaren-Mercedes auf. </p>
<p>Thomas Sabo entschloss sich 1984 ein eigenes Schmuckunternehmen zu gründen und ihm seinen Namen zu geben. Aus einem damaligen Geheimtipp für Fashion-Insider ist heute eine starke und international aufgestellte, anerkannte Marke geworden. Das Lifestyle-Label ist auch persönlicher Sponsor des MERCEDES GP PETRONAS Formel 1-Fahrers Nico Rosberg.</p>
<p><b>Gary Paffett:</b> „Mit THOMAS SABO als neuem Titelsponsor auf meiner AMG Mercedes C-Klasse an den Start zu gehen, ist eine grosse Freude für mich und sichert mir obendrein sogar die ersten Pluspunkte bei meiner Frau noch bevor sich ein Rad in der neuen DTM-Saison gedreht hat. Thomas Sabo ist auch bei uns in England total in. In der DTM Farbe zu bekennen und sich dem Wettbewerb zu stellen, halte ich für einen grossartigen Schachzug der Unternehmensleitung.</p>
<p>Die DTM-Saison 2011 bringt neue Herausforderungen, besonders jene, die mit dem neuen Reifenpartner Hankook kommen. Unsere Tests mit den neuen Reifen verliefen vielversprechend und ich bin total motiviert, mit unserem neuen Sponsorpartner in die neue Saison zu starten. Mein Ziel ist, wenn irgend möglich, mich gegenüber letztem Jahr um einen Platz zu steigern.“</p>
<p><b>Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef:</b> „Wir alle freuen uns sehr, mit THOMAS SABO einen neuen und so renommierten Titel-Sponsorpartner in unserem Team und in der DTM begrüßen zu können. Die Marke THOMAS SABO passt perfekt zum dynamischen Lifestyle des Motorsports und der DTM. Thomas Sabo und Mercedes-Benz Motorsport werden die Auftrittsbühne DTM gemeinsam nutzen und wir wollen dabei auf und neben der Strecke begeisternd präsent sein. Mit Gary Paffett sitzt einer der arriviertesten und der siegreichste Rennfahrer der aktuellen DTM in der neuen THOMAS SABO Mercedes-C-Klasse. Die Konstellation Gary Paffett-THOMAS SABO-Mercedes-Benz will sich mit den Besten der DTM messen.“</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>24-Stunden-Rennen von Dubai, Samstag, 15. Januar 2011</title>
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			<description>Dubai (VAE) – Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai (13. bis 15. Januar 2011) belegte der im Rahmen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Dubai (VAE) – Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai (13. bis 15. Januar 2011) belegte der im Rahmen des finalen Entwicklungs- und Testprogramms eingesetzte Mercedes-Benz SLS AMG GT3 den dritten Platz. Der Flügeltürer vom Privatteam Black Falcon mit der Startnummer 7 wurde gefahren von Thomas Jäger (München, 34 Jahre), Jan Seyffarth (Querfurth, 24),</b> <b>Kenneth Heyer (Wegberg, 31) und Sean Paul Breslin (London/Großbritannien, 31)</b>. </p>
<p>Nach 594 gefahrenen Runden betrug der Rückstand im Ziel auf den Sieger vier Runden. Der erste Renneinsatz für drei SLS AMG GT3 in der Motorsportsaison 2011 war zugleich der planmäßige Abschluss des 2010 gestarteten Entwicklungs- und Testprogramms.</p>
<p><br />Die Startnummer 9, der von Heico Motorsport eingesetzte SLS AMG GT3 mit den Fahrern Bernd Schneider (Bottighofen/Schweiz, 46 Jahre), Lance David Arnold (Duisburg, 24), Andreas Wirth (Heidelberg, 26), Brice Bosi (Luxemburg, 24) und Christiaan Frankenhout (Amsterdam/Niederlande, 28), kam mit einem Rückstand von 18 Runden auf Gesamtplatz sieben.</p>
<p><br />Das zweite Black Falcon Fahrzeug, gefahren von Ralf Schall (Dornstadt, 41), Timothy Pappas (Boston/USA, 37), Bret Curtis (Valencia/USA, 44) und David Horn (Steinbach, 37), belegte Platz 24 mit 69 Runden Rückstand. Die Startnummer 8 wurde in Runde 76 unverschuldet in eine Kollision verwickelt. Nach einer gut zweistündigen Reparaturpause nahm das Fahrzeug das Rennen wieder auf und konnte sich mit kontinuierlich guten Rundenzeiten nach vorn arbeiten – und rangiert im Endklassement der Klasse A6 auf dem zwölften Platz.<br />Der SLS AMG GT3 mit der Startnummer 9 ging vom siebten Startplatz ins Rennen. Die Startnummern 7 und 8 nahmen das 24-Stunden-Rennen von den Plätzen zehn und zwölf auf.</p>
<p><br />Thomas Jäger: „Für meine Teamkollegen und mich war es ein problemloses Rennen mit dem neuen SLS AMG GT3. Black Falcon hat prima gearbeitet, und die AMG Mannschaft hat unser Team erstklassig unterstützt. Unterm Strich war es eine gute Teamleistung, die mit einem dritten Platz belohnt wurde – was uns alle stolz macht. Alle drei Autos auf Anhieb ins Ziel zu bringen, war eine wichtige Bestätigung für alle Beteiligten in diesem Projekt.“</p>
<p><br />Bernd Schneider: „Unser erster Einsatz hier beim 24-Stunden-Rennen von Dubai lief ohne technische Probleme ab. Wir haben wichtige Erfahrungen gesammelt und unser Ziel erreicht, das Entwicklungs- und Testprogramm erfolgreich abzuschließen. Wir konnten mit dem SLS AMG GT3 auf der langen Distanz die Pace der Spitze immer mitgehen, egal ob bei Tag oder in der Nacht. Das neu formierte Team Heico Motorsport und auch meine jungen Teamkollegen haben einen super Job gemacht.“</p>
<p>Christoph Jung, Projektleiter SLS AMG: „Mit allen drei Autos auf Anhieb bei einem 24-Stunden-Rennen das Ziel zu erreichen, ist ein respektables Ergebnis. Die hohe Zuverlässigkeit und die gute Rennperformance zeigen, dass wir mit dem SLS AMG GT3 ein passendes Fahrzeug für die Rennserien nach dem FIA-GT3-Reglement entwickelt haben. Somit steht der Auslieferung der Kundenfahrzeuge an die Privatteams nichts mehr im Weg. Danke auch an das HWA-Team um Gerhard Ungar für die Unterstützung bei der gesamten Entwicklungsarbeit.“</p>
<p>Uli Fritz, Leiter AMG Customer Sports: „Das Ergebnis hier beim 24-Stunden-Rennen von Dubai beweist, dass unser Kundensportprogramm mit dem SLS AMG GT3 für 2011 auf einem guten Weg ist. Aber nicht nur Teambesitzer und Rennfahrer können den Flügeltürer einsetzen und fahren, auch AMG-Kunden und -Fans werden das Auto im Rahmen der AMG Driving Academy intensiv kennenlernen können. Mein Dank gilt den beiden Kundenteams Black Falcon und Heico Motorsport, die unsere drei Fahrzeuge hier in Dubai eingesetzt haben.“</p>
<p><b>Sechste Auflage des 24-Stunden-Rennens mit 84 Fahrzeugen</b></p>
<p>Das 24-Stunden-Rennen von Dubai wurde auf dem 5,39 Kilometer langen Grand Prix Circuit des Dubai Autodrome ausgetragen und fand 2011 zum sechsten Mal in Folge statt. Über 350 Fahrer aus 20 Nationen nahmen das Langstreckenrennen in Angriff, 84 Fahrzeuge waren zum Start angetreten. Die nach dem GT3-Reglement des Automobil-Weltverbandes FIA (Fédération Inter­nationale de l’Automobile) entwickelten Mercedes-Benz SLS AMG GT3 gingen in der Klasse A6 an den Start. Die Flügeltürer traten in der mit insgesamt 24 Fahrzeugen stark besetzen Klasse gegen arrivierte Sportwagen-Konkurrenz an. Beim ersten Einsatz während eines 24-Stunden-Rennens standen die technische Weiter­entwicklung und die Absicherung der Standfestigkeit im Vordergrund. Bernd Schneider und Thomas Jäger haben das gesamte Entwicklungs- und Testprogramm mit dem SLS AMG GT3 absolviert. Schneider ist mit fünf Titeln in der DTM sowie je einem in der ITC und in der FIA-GT-Meisterschaft einer der erfolgreichsten deutschen Rennfahrer. Jäger war von 2000 bis 2003 DTM-Fahrer für Mercedes-Benz. 2009 gewann er den Meistertitel im Porsche Carrera Cup Deutschland, 2010 startete er in der ADAC-GT-Masters (Deutschland). Wie Bernd Schneider gehört Thomas Jäger zum Instruktoren-Team der AMG Driving Academy. Seit dem 1. Oktober 2010 ist Jäger zusätzlich als Koordinator für den AMG Kundensport tätig. Als zentrale Kontaktperson unterstützt er die Kundenteams bei allen organisatorischen und technischen Fragen.&nbsp;</p>
<p><b>Ducati-Logo als Zeichen der 2010 geschlossenen Kooperation mit AMG</b></p>
<p>Alle drei SLS AMG GT3 gingen beim 24-Stunden-Rennen von Dubai mit Ducati-Logo ins Rennen. Der markante Ducati-Schriftzug auf dem Heckflügel ist ein Hinweis auf die im November 2010 geschlossene Kooperation zwischen der Mercedes-AMG GmbH und der Ducati Motor Holding S.p.A. Ab der nächsten MotoGP-Saison wird das AMG Logo unter anderem auf den Verkleidungen der Rennmotorräder des Ducati Corse MotoGP-Teams und auf den Lederkombis beider Fahrer zu finden sein – AMG ist zudem 2011 als Official Car Partner von Ducati in der MotoGP aktiv. Neben gemeinsamen Marketing- und Sponsoringaktivitäten prüfen beide Unternehmen weitere Aktivitäten und strategische Schritte für die nahe Zukunft.</p>
<p><b>Ein Sieg und ein dritter Platz bei den VLN-Rennen im Herbst 2010</b></p>
<p>Im Rahmen des im Juni 2010 gestarteten Entwicklungs- und Testprogramms ging der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 im Herbst 2010 bei drei VLN-Rennen (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring) an den Start. Den neunten VLN-Lauf gewannen Thomas Jäger und Christopher Haase mit dem von Black Falcon eingesetzten Flügeltürer, beim zehnten und letzten Lauf gelang Bernd Schneider und Christian Mamerow (Team Mamerow-Racing) der dritte Gesamtplatz.</p>
<p><b>Auslieferungen ab Ende Februar 2011 nach FIA-Homologation</b></p>
<p>Der Einsatz von drei SLS AMG GT3 beim 24-Stunden-Rennen von Dubai war der planmäßige Abschluss des Entwicklungs- und Testprogramms. Nach erfolgter Homologation und Festlegung der „Balance of Performance“ durch den Automobil-Weltverband FIA startet die Auslieferung des SLS AMG GT3 Ende Februar 2011. Der Verkaufspreis beträgt 334.000 Euro (netto) bzw. 397.460 Euro (inkl. 19 % MwSt.). Die Produktion der Kundenfahrzeuge hat Ende Dezember 2010 begonnen.SLS AMG GT3 ab sofort in AMG Driving Academy integriertIn 2011 werden Kunden der AMG Driving Academy den SLS AMG GT3 bei ausge­wählten Veranstaltungen selbst auf der Rennstrecke fahren können. Das Konzept sieht vor, beim fahrerisch anspruchsvollsten Skill Level MASTERS ausschließlich SLS AMG GT3-Fahrzeuge einzusetzen. Mit diesen einzigartigen Events bietet die AMG Driving Academy Rennsport zum Anfassen auf einem bis dato unerreichten Sicherheitsniveau. Rennversion des Flügeltürers nach seriennahem FIA-GT3-ReglementDie Rennversion des Flügeltürers ist als Kunden-Sportfahrzeug für Sprint- und Langstreckenrennen nach dem seriennahen FIA-GT3-Reglement konzipiert. Für kompromisslose Fahrdynamik sorgen konsequenter Leichtbau sowie Optimierungen an Fahrwerk, Bremsanlage und Aerodynamik. Die Höchstleistung des AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotors mit Trockensumpfschmierung wird von der FIA gemäß der „Balance of Performance“ bestimmt. Dies soll die Chancengleichheit der teilnehmenden Rennfahrzeuge gewährleisten. Die Einstufung, bei der unter anderem auch das Leergewicht des Fahrzeugs festgelegt wird, erfolgt im Frühjahr 2011. Die Lösung, den Achtzylinder möglichst tief und als Frontmittelmotor hinter der Vorderachse zu installieren und mit einem an der Hinterachse platzierten Getriebe zu kombinieren, führt zu einem günstigen Gewichtsverhältnis und zu einem tiefen Schwerpunkt. Die Transaxle-Anordnung optimiert zudem Handling und Traktion. Das Sechsgang-Renngetriebe mit sequenzieller Schaltung ist mittels einer Torque Tube biege- und drehmomentsteif mit dem V8-Motor verbunden. Das leichte Aluminium-Fahrwerk mit doppelten Dreiecksquerlenkern und die Stahl-Rennsport­bremsanlage mit Renn-ABS sorgen für eine perfekte Rennstrecken-Performance. </p>
<p><b>Vorbildliches Sicherheitsniveau dank Sicherheitszelle aus Carbon</b></p>
<p>Ähnlich wie in den DTM-Fahrzeugen von Mercedes-Benz befindet sich die Sitzschale des SLS AMG GT3 in einer Sicherheitszelle aus hochfestem Carbon (CFK). Durch ihre spezielle Form bietet die mit dem Überrollkäfig und dem Aluminium-Spaceframe verschraubte Sicherheitszelle einen deutlich verbesserten Schutz für Schultern, Hüfte und Beine des Fahrers; zudem ist sie kompatibel mit dem HANS-System (Head and Neck Support). Die Sitzschale wird individuell geschäumt, verfügt über einen Sechspunktgurt und ermöglicht damit höchste Insassensicherheit. Für zusätzliche Sicherheit sorgt der Überrollkäfig aus Stahl, der zudem den Aluminium-Spaceframe weiter versteift.Weitere Informationen zum Mercedes-Benz SLS AMG GT3 finden Sie unter: www.mercedes-amg.com/slsgt3</p>
<p><b>Quelle: Daimler AG</b></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 18:01:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>DTM, Sonntag, 28. November 2010: 11. Lauf, Schanghai</title>
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			<description>Paul Di Resta DTM Champion Gary Paffett Sieger in Schanghai 
Bruno Spengler nach Qualifyingunfall...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Di Resta DTM Champion <br />Gary Paffett Sieger in Schanghai </p>
<p>Bruno Spengler nach Qualifyingunfall und Startplatz 17 auf Rang 13 im Ziel und Dritter in der Meisterschaft<br /><br />11 DTM-Rennen 2010 und neun Siege für AMG Mercedes<br /><br />Paul Di Resta (AMG Mercedes C-Klasse) ist DTM Champion 2010. Der Schotte belegte beim elften und letzten Lauf der DTM 2010 in Schanghai, China den zweiten Platz und holte sich den Titel mit 71 Punkten.<br /><br />Das Rennen auf einem Straßenkurs im Stadtteil Pudong gewann Gary Paffett (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse), der mit 67 Zählern Vizemeister wurde. Dieser Sieg war der neunte der AMG Mercedes C-Klasse in elf Rennen 2010. Bruno Spengler (Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse), der nach acht Podiumsplätzen aus den vorherigen zehn Rennen als Punktbester in das Finale gestartet war, startete nach einem Qualifyingunfall als 17. und wurde am Ende 13. und mit 66 Punkten Meisterschaftsdritter.<br /><br />Für Paul Di Resta ist es der erste Titel in der DTM; nachdem er 2008 bereits Vizemeister war. Für Mercedes-Benz ist es die zehnte Fahrermeisterschaft seit dem werksseitigen Einstieg in die DTM 1988: sechs holte zuvor Bernd Schneider, zwei Klaus Ludwig und einen Gary Paffett.<br /><br />Die Teamwertung hatten Salzgitter/Mercedes-Benz Bank AMG durch Spengler/Paffett mit jetzt 133 Zählern bereits beim vorletzten Rennen vorzeitig gewonnen.<br /><br />Jamie Green (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse) wurde Sechster. David Coulthard (Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse) belegte Platz acht und holte im letzten Rennen seiner ersten DTM-Saison seinen ersten Punkt. Ralf Schumacher (Laureus AMG Mercedes C-Klasse) wurde Zehnter vor Susie Stoddart (TV Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse). CongFu Cheng (stern AMG Mercedes C-Klasse) belegte Platz 15 vor Maro Engel (GQ AMG Mercedes C-Klasse).<br /><br />Das Rennen wurde in der 50. von 60 geplanten Runden abgebrochen, weil nach einer Berührung zwischen Susie Stoddart und Mike Rockenfeller (Audi) die Strecke kurz blockiert war.<br /><br />Der Start: Das Rennen wurde hinter dem Safety Car gestartet, das drei Runden vor dem Feld herfuhr, bis der Start frei gegeben wurde. Danach durfte erst nach Kurve drei überholt werden. Paul Di Resta startete zum vierten Mal in diesem Jahr von der Pole Position, gefolgt von Gary Paffett und Jamie Green. Bruno Spengler stand nach einem Unfall im ersten Qualifying auf Startplatz 17.<br /><br /><b>Runde 15: </b>Als 15. fuhr Bruno Spengler zu seinem ersten Boxenstopp herein.<br /><br /><b>Runde 17: </b>Paul Di Resta fuhr als Führender erstmals herein. Susie Stoddart (Neunte) folgte einen Umlauf später.<br /><b><br />Runde 20:</b> David Coulthard (Fünfter) fuhr erstmals an die Box; Bruno Spengler kam zum zweiten Mal zum Stopp.<br /><br /><b>Runde 21:</b> Jamie Green (Zweiter) und Ralf Schumacher (Fünfter) fuhren zu ihren ersten Boxenstopps herein. Maro Engel stoppte einen Umlauf später.<br /><br /><b>Runde 23:</b> Erster Stopp von Gary Paffett (Erster); zweiter Boxenhalt von Susie Stoddart.<br /><br /><b>Runde 29:</b> Gary Paffett (Vierter) und Maro Engel kamen zum zweiten Mal herein. CongFu Cheng (Zweiter) legte einen Umlauf später seinen ersten Halt ein.<br /><br /><b>Runde 31:</b> Zweiter Boxenstopp von Jamie Green (Dritter).<br /><br /><b>Runde 33:</b> Paul Di Resta (Zweiter) kam zum zweiten Mal an die Box.<br /><br /><b>Runde 38: </b>CongFu Cheng erhielt eine fünfsekündige Boxenstoppstrafe, weil er bei seinem ersten Stopp durch die Arbeitszone der Mechaniker gefahren war.<br /><br /><b>Runde 39:</b> Zweiter Boxenstopp von David Coulthard (Zweiter). Beim Losfahren würgte er kurz den Motor ab und verlor mehrere Sekunden.<br /><br /><b>Runde 43: </b>CongFu Cheng (Vierter) fuhr zum zweiten Mal an die Box. Als letzter fuhr Ralf Schumacher (Zweiter) in Runde 44 zum zweiten Mal an die Box.<br /><br /><b>Runde 44: </b>Alle Fahrer hatten ihre beiden Boxenstopps absolviert; Gary Paffett führte vor Paul Di Resta.<br /><br /><b>Runde 50:</b> Nach einer Berührung zwischen Susie Stoddart und Mike Rockenfeller (Audi) war die Strecke kurz blockiert. Das Rennen wurde abgebrochen und nicht wieder neu gestartet. Es siegte Gary Paffett vor Paul Di Resta, der damit Meister wurde. Da mehr als 75 Prozent der geplanten Distanz von 60 Runden absolviert waren, wurden volle Punkte vergeben.<br /><br />Gary Paffett (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse) Sieger: „Es war ein hartes Rennen und mit dem Sieg habe ich alles getan, was möglich war. Leider habe ich im Laufe der Saison ein paarmal Punkte liegen lassen, sonst wäre der Kampf mit Paul noch spannender geworden. Glückwunsch an ihn zum Gewinn der Meisterschaft, er ist eine tolle Saison gefahren und hat den Titel verdient.“<br /><br />Paul Di Resta (AMG Mercedes C-Klasse) Zweiter und Meister: „Ich freue mich riesig über den DTM-Titel – für mich geht damit ein Traum in Erfüllung. Danke an mein ganzes Team und alle bei Mercedes-Benz für diese tolle Saison. Ich bin einfach glücklich.“<br /><br />Jamie Green (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse) Sechster: „Der sechste Platz ist OK, aber der dritte war möglich. Leider steckte ich nach meinem ersten Stopp im Verkehr, legte gleich meinen zweiten Stopp ein und verlor dadurch ein paar Plätze. Aber ich bin wieder bester Jahreswagenfahrer, und das zum zweiten Mal in Folge, damit habe ich mein Ziel erreicht.“<br /><br />David Coulthard (Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse) Achter: „Gestern wurde ich Sechster und erzielte mein bestes Qualifyingergebnis in der DTM, heute holte ich meinen ersten Punkt und fuhr die schnellste Rennrunde. Das ist ein schöner Abschluss für meine erste DTM-Saison. Leider verlor ich im Verkehr ein paar Plätze, sonst wäre heute noch mehr drin gewesen.“<br /><br />Ralf Schumacher (Laureus AMG Mercedes C-Klasse) Zehnter: „Die Strecke war eine besondere Herausforderung. Der Veranstalter hat alles für die Sicherheit getan und es war gut, hinter dem Safety Car zu starten. Für meine Saison habe ich mir mehr gute Ergebnisse gewünscht. Der Speed war immer da, aber wenn man von zu weit hinten startet, kann man das nicht immer zeigen.“<br /><br />Susie Stoddart (TV-Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse) Elfte: „Ein problemloses Rennen für mich. Ohne den Unfall gestern und mit einem besseren Startplatz wären wohl Punkte drin gewesen. Glückwunsch an Paul zum Titelgewinn und danke an mein Persson-Team und an Mercedes-Benz für die tolle Unterstützung in dieser Saison.“<br /><br />Bruno Spengler (Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse) 13.: „Ich hatte eine gute Saison, aber beim letzten Rennen habe ich im Qualifying leider einen Fehler gemacht. Dadurch war die Meisterschaft fast schon vor dem Rennen entschieden. Im Rennen hatte ich Untersteuern, vielleicht eine Folge der Unfälle am Freitag und Samstag. Mein Glückwunsch geht an Paul für den Titelgewinn.“<br /><br />CongFu Cheng (stern AMG Mercedes C-Klasse) 15.: „Leider machte ich bei meinem ersten Boxenstopp einen Fehler und erhielt eine Zeitstrafe. Sonst wäre ein Ergebnis zwischen Platz zehn und zwölf drin gewesen, denn mein Speed war nicht schlecht. Danke an mein Team für ein tolles erstes Jahr in der DTM und Glückwunsch an Paul zum Titelgewinn.“<br /><br />Maro Engel (GQ AMG Mercedes C-Klasse) 16.: „Es ist wie ein kleiner Sieg, dass ich nach meinem Unfall am Freitag überhaupt im Rennen starten konnte. Danke an mein Team für die tolle Arbeit, mein Auto so schnell wieder zu reparieren.“<br /><br />Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Ein schwieriges Finale einer großartigen DTM-Saison 2010 mit Paul Di Resta als verdientem Meister und Gary Paffett als Sieger von Schanghai -zum zweiten Mal, nachdem er hier das bisher einzige Rennen 2004 ebenfalls gewonnen hatte.<br /><br />Paul hat in dieser Saison den besten Job von allen gemacht - Bruno Spengler, der als Führender hier anreiste, hätte den Titel genauso verdient gehabt wie Gary Paffett - aber Paul hat es letztlich völlig verdient geschafft.<br /><br />Herzlichen Dank für die ersten drei Plätze in der Meisterschaft und neun Siege in elf Rennen an alle im HWA-Team um Gerhard Ungar, an das Mücke- und an das Persson-Team.<br /><br />Mein Dank gilt auch all den so emsig und so hart arbeitenden Kollegen, die sonst nicht vorne in der ersten Reihe stehen, unsere Spezialisten von Organisation, Presse, Marketing und Controlling - und natürlich auch an die Damen in unserem Büro, die tagtäglich stets präzise im echten &quot;Rennspeed&quot; unterwegs sind.<br /><br />Ohne eine tolle Mannschaft gibt es keine tollen Siege, und wir haben eine ganz tolle Mannschaft.“<br /><br />Paul Di Resta, DTM Champion 2010<br /><br />Paul Di Resta (24) ist DTM-Champion 2010. Er holte den Titel mit Platz zwei beim Saisonfinale, das erstmals in Schanghai ausgetragen wurde, und überholte damit seinen Teamkollegen Bruno Spengler in der Meisterschaft, der als Tabellenführer in das Rennen gestartet war. Das Finale in China war Pauls 42. DTM-Rennen, von denen er sechs gewann. Sechs Mal startete er von der Pole Position, sieben Mal fuhr er die schnellste Rennrunde.<br /><br />Paul Di Resta ist Cousin des früheren Mercedes-Benz DTM-Fahrers Dario Franchitti, der 2010 zum dritten Mal die amerikanische IndyCar Series und zum zweiten Mal die 500 Meilen von Indianapolis gewann. Im Alter von acht Jahren begann Paul 1994 mit Kartrennen. 2000 siegte Di Resta in der McLaren Mercedes Champions of the Future Kartserie. Sein erstes Autorennen fuhr er drei Jahre später in der Britischen Formel Renault. 2004 gewann er den McLaren Autosport BRDC Young Driver of the Year Award und wurde Mercedes-Benz Junior.<br /><br />In der Saison 2005 kam Di Resta mit dem englischen Team Manor Motorsport in die Formel 3 Euro Serie. Sein Debütjahr beendete er nach drei Pole Positions und einem Podiumsplatz auf dem zehnten Platz der Gesamtwertung. Im Jahr darauf holte Di Resta den Titel mit fünf Siegen aus 20 Rennen vor dem Formel 1-Champion Sebastian Vettel.<br /><br />Als Paul Di Resta 2007 in die DTM einstieg, begann er furios. Bei seinem zweiten Rennen in der Mercedes-Benz C-Klasse fuhr er in Oschersleben auf Platz zwei – mit einem Vorjahreswagen. Am Ende des Jahres war er Fünfter der Gesamtwertung. Im Jahr darauf holte er – jetzt in einer aktuellen C-Klasse am Start – auf dem EuroSpeedway seinen ersten Sieg. 2008 wurde er Vizemeister und 2009, mittlerweile auch Formel 1-Test- und Reservefahrer bei Force India Mercedes, wurde Paul Dritter der Fahrerwertung.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 18:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DTM: 31. Oktober 2010, 10. Lauf, Adria</title>
			<link>http://www.hwaag.com/newsansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=200&#38;cHash=a74d116a5c6799cd31faddc83c1c1842</link>
			<description>Einer von drei HWA-Fahrer kann es schaffen: 
Die Meisterschaft bleibt offen bis zum Finale in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer von drei HWA-Fahrer kann es schaffen: </p>
<p>Die Meisterschaft bleibt offen bis zum Finale in Schanghai </p>
<p>Gary Paffett in Adria Zweiter, Bruno Spengler Dritter </p>
<p>Paul Di Resta bleibt als Neunter ohne Punkte; Bruno Spengler Tabellenführer vor Paul Di Resta und Gary Paffett </p>
<p>Die Entscheidung um den DTM-Titel 2010 fällt beim Saisonfinale am 28. November in Schanghai. Beim zehnten und vorletzten Lauf der DTM 2010 in Adria, Italien, belegte Gary Paffett (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse) als bester Mercedes-Benz Fahrer Platz zwei vor Bruno Spengler (Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse); für Spitzenreiter Paul Di Resta (AMG Mercedes C-Klasse) blieb Rang neun, für den es keine Punkte gibt. Damit übernahm Bruno Spengler (66 Punkte) wieder die Führung in der Gesamtwertung vor Paul Di Resta (63 Punkte) und Gary Paffett (57 Punkte). Zehn Zähler gibt es für den Sieger des letzten Rennens. </p>
<p>Das Rennen war nach der ersten Runde wegen eines schweren Unfalls von Alexandre Prémat (Audi) für rund 25 Minuten unterbrochen worden. Um das im Reglement festgeschriebene Zeitlimit von 1:15 Stunden nicht zu überschreiten, wurde das Rennen nach 38 anstelle der geplanten 59 Runden beendet. Nach acht Mercedes-Benz Siegen in neun Rennen, davon zuletzt sieben in Folge, gewann Timo Scheider (Audi). </p>
<p>Die Teamwertung hatten Salzgitter/Mercedes-Benz Bank AMG durch Spengler/Paffett mit jetzt 123 Zählern bereits beim letzten Rennen vorzeitig gewonnen. </p>
<p>Maro Engel (GQ AMG Mercedes C-Klasse) wurde Siebter und holte zum zweiten Mal in diesem Jahr Punkte. David Coulthard (Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse), zwischenzeitlich Siebter, belegte Platz zehn und verpasste seinen ersten DTM-Punkt um weniger als sechs Sekunden. Ralf Schumacher (Laureus AMG Mercedes C-Klasse) wurde Zwölfter vor Jamie Green (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse), CongFu Cheng (stern AMG Mercedes C-Klasse) und Susie Stoddart (TV Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse). </p>
<p><b></b></p>
<p><b>Der Start: </b>Gary Paffett und Bruno Spengler starteten aus der ersten Reihe; Jamie Green hatte sich als Vierter qualifiziert und Paul Di Resta als Sechster. Auf abtrocknender Strecke setzte sich Bruno an die Spitze vor Gary. Jamie folgte auf Rang drei. Paul Di Resta drehte sich nach Auffahren von Mike Rockenfeller (Audi) von der Strecke. Eingangs der zweiten Runde überschlug sich der Audi von Alexandre Prémat mehrmals und das Rennen wurde abgebrochen. – Nach rund 25-minütiger Unterbrechung wurde neu gestartet. Bruno Spengler führte vor Gary Paffett und Jamie Green. Paul Di Resta, dessen Auto notdürftig repariert werden konnte, fuhr am Ende des Feldes los. </p>
<p><b>Runde 6</b>: Paul Di Resta überholte Mike Rockenfeller und war 15. Jamie Green verteidigte Platz drei gegen Mattias Ekström (Audi). Einen Umlauf später fuhr Paul auf Platz 13. </p>
<p><b>Runde 9</b>: Hartes Duell zwischen Ralf Schumacher und Maro Engel. </p>
<p><b>Runde 10: </b>Bruno Spengler führte mit weniger als einer Sekunde vor Gary Paffett. Jamie Green war Dritter und David Coulthard Achter. Paul Di Resta fuhr an Elfter Position. </p>
<p><b>Runde 13: </b>Jamie Green kämpfte mit nachlassenden Reifen und fiel auf Platz sechs zurück. </p>
<p><b>Runde 15</b>: David Coulthard überholte Martin Tomczyk (Audi) und Jamie Green und war jetzt Siebter. Paul Di Resta fuhr an zehnter Position. </p>
<p><b>Runde 16: </b>Jamie Green (Achter) und Paul Di Resta (Zehnter) legen ihre ersten Boxenstopps ein. Bei der Einfahrt zur Boxengasse kam Paul Di Resta kurz von der Strecke ab und verlor einen Platz an Miguel Molina (Audi). </p>
<p><b>Runde 17: </b>David Coulthard (Siebter) und CongFu Cheng (Neunter) an den Boxen. Auch Ralf Schumacher (14.) legte seinen ersten Stopp ein. Einen Umlauf später kam Maro Engel (Sechster) herein. </p>
<p><b>Runde 19: </b>Susie Stoddart (Zehnte) fuhr zum Boxenstopp, Gary Paffett drehte sich und fiel auf Rang drei zurück. </p>
<p><b>Runde 20: </b>Spitzenreiter Bruno Spengler kam an die Box. Gary Paffett (Zweiter) folgte im nächsten Umlauf. </p>
<p><b>Runde 25: </b>Zweite Boxenstopps von Maro Engel (Siebter) und Jamie Green (Zehnter). CongFu Cheng (Elfter) kam im nächsten Umlauf herein. </p>
<p><b>Runde 27</b>: Paul Di Resta (Siebter) fuhr an die Box. </p>
<p><b>Runde 28: </b>David Coulthard (Neunter), Ralf Schumacher (Elfter) und Susie Stoddart (Zwölfte) legten ihre zweiten Stopps ein. </p>
<p><b>Runde 30: </b>Zweiter Boxenstopp von Bruno Spengler (Zweiter). </p>
<p><b>Runde 31: </b>Paul Di Resta und Miguel Molina kollidierten. Gary Paffett (Zweiter) legte seinen zweiten Boxenstopp ein. </p>
<p><b>Runde 33: </b>Alle Fahrer hatten ihre Boxenstopps absolviert. Gary Paffett war Zweiter vor Bruno Spengler; Timo Scheider (Audi) führte. </p>
<p><b>Ziel (Runde 38): </b>Gary Paffett fuhr vor Bruno Spengler als Zweiter ins Ziel; Timo Scheider gewann.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Gary Paffett (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse) Zweiter: </b>„Wir wussten, dass es bei diesen Bedingungen schwierig werden würde. Die Strecke war glatt und rutschig und dann ließen auch noch meine Hinterreifen nach. Zudem machte ich einen Fehler und drehte mich. Aber ich bin noch im Titelrennen – mal sehen, was in Schanghai passiert, alles ist offen.“ </p>
<p><b>Bruno Spengler (Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse)</b>: <b>Dritter: </b>„Mein Start war super und ich ging in Führung. Später bauten meine Hinterreifen ab und ich rutschte viel. Erst nach dem zweiten Boxenstopp lief es wieder besser. Danke an mein Team, alle haben unter schwierigen Bedingungen einen super Job gemacht. Ich freue mich auf ein großes Finale in Schanghai.“ </p>
<p><b>Maro Engel (GQ AMG Mercedes C-Klasse) Siebter: </b>„Mit Platz sieben bin ich zufrieden. Ich bin froh, dass es Alexandre Prémat gut geht. Ich kam viel schneller aus der Kurve als er, dann fuhr er mir ins Auto und drehte sich von der Strecke.“ </p>
<p><b>Paul Di Resta (AMG Mercedes C-Klasse) Neunter: </b>„Ich bin enttäuscht. Es hätte ein gutes Rennen werden können, doch die Kollisionen warfen mich immer wieder zurück. Es war ein verrücktes Rennen mit guten Chancen für mich, doch nach all den Remplern stehe ich ohne Punkte da Aber alles geht noch in Schanghai.“ </p>
<p><b>David Coulthard (Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse) Zehnter: </b>„Ein Rennen mit vielen Zwischenfällen. Ich freue mich, dass ich diesmal mit den anderen kämpfen konnte und nicht nur hinterher fuhr. Leider machte ich dann ein paar kleine Fehler, die mich einen Platz in den Punkterängen kosteten.“ </p>
<p><b>Ralf Schumacher (Laureus AMG Mercedes C-Klasse) Zwölfter: </b>„Unser Team hat wieder gut gearbeitet. Leider rutschte ich mit meinem ersten Reifensatz so stark, dass ich das Rennen schon in der Anfangsphase verlor.“ </p>
<p><b>Jamie Green (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse) 13.: </b>„Anfangs lief es gut und der Kampf mit Mattias Ekström hat Spaß gemacht. Doch dann hatte ich immer weniger Grip und konnte mich nicht mehr wehren, so dass ich immer weiter zurückfiel.“ </p>
<p><b>CongFu Cheng (stern AMG Mercedes C-Klasse) 14.: </b>„Am Anfang lief es gut, dann ließ der Grip nach. Aber ich bin froh, dass ich das Rennen zu Ende fahren konnte.“ </p>
<p><b>Susie Stoddart (TV-Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse) 15.: </b>„Das war kein gutes Rennen für mich. Es war schwer, das Auto auf der Strecke zu halten. Ich bin nicht zufrieden.“ </p>
<p><b>Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: </b>„Die wichtigste Nachricht ist, dass Alexandre Premats Unfall glimpflich ausging und zu Recht hat die DTM die Sicherheit ihrer Fahrzeuge immer an oberste Stelle gestellt - heute hat man gesehen wie wichtig und wie richtig das ist. Die Meisterschaft bleibt offen bis zum Finale in Schanghai und Bruno, Paul und Gary können alle noch den Titel holen - und das wird ein großartiges Ende einer großartigen Saison. Glückwunsch an Timo Scheider und Audi, ein wohl verdienter Sieg heute.&quot;</p>
<p>Quelle: Daimler AG</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 18:29:00 +0100</pubDate>
			
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